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Com’ M2A sur les cantines : de la bouillie pour les chats

Des personnels dévoués servent encore aux élèves des repas de qualité dans des cantines de M2A qui sont menacées. Les élus communautaires, eux, font avaler à tout le monde de la bouillie pour les chats, histoire d’entretenir opacité et confusions autour de leurs véritables intentions et responsabilités. Continuer la lecture de Com’ M2A sur les cantines : de la bouillie pour les chats

Elsassische Liaderszene

Um 1700 hàt d’r Fìrschtàbt Martin Gerbert behàuiptet, « as gìtt küm a Lànd üssr’m Elsàss, wu so viel gsunga, getàntzt un müsiziart wìrd ».
Drum dia viela Liadersàmmlunga wu ìn d’r Provìnzüssgfiahrt wora sìnn, un d’erschta devu, dia wum Goethe, sallamols Studant ìn Strossburg.
Vu ands XIX. Johrhundert bis noh ‘m zweita Waltkriag, han d’r Jean-Baptiste Weckerlin, Joseph Lefftz, François Wilhelm, Louis Pinck (da letscht ìm Mosellànd) hunderta vu Liader uffgschrìwa un veräffenligt.

Da umfàngriches Volksliaderschàtzkaschtla, obwohl hàuiptsachlig uff hochditsch, hàt Stoff bsorgt fìr d’gegawartiga Kìnschtler. Ma hàt bis ìn da 1980er Johra noch üss’m Volk stàmmenda Wiisa witterscht gsàmmelt, sa bìlda d’r hìttiga Repertoire vu da Tràchtagruppa un « folk » Müsikànta, a Jazz-gruppa hàt sogàr dia tràditionnella Müsik àls Màterial zur Improvisation benutzt, un a mank Liadermàcher hàt nawa sina eigena Herstellung ìn dara Fundgrüawa gschäpft.

Ìm 19. Johrhundert entfàltet wìder a Mundàrtdìchtung mìt da Stöber, Vàtter un Sehn, gwìssa vu ìhrena Texta wara vertont (wia ‘s beriahmta « ‘s Elsass unses Landel » oder « d’r Hàns ìm Schnoggaloch ») un as wara Operettla– un Luschtspeellibrettis verfàsst. Speeter schribt d’r Thànner Victor Schmidt, dank sina müsikalischa Kenntnissa, salwer Müsik zu sina Gedìchter.

Vu da fufziger Johra àb, han zwei Kabarettischta, d’r Germain Müller un d’r Toni Troxler, d’r Wag fìr d’hìttiga Sanger witterscht gebàhnt.

Dànk d’r Mai 68 Bewegung

Dàs gsàmta Erbtum bìldet d’r Hìntergrund so wia d’r Boda fìr d’Blüatazitt vu da elsassischa Sanger un Liadermàcher ìn d’r erschta Hälfta vu da zeweziger Johra, wu entsprìngt ìn d’r Walla vum angelsächsiger « folk revival » so wia ìn d’r Mai 68 Bewegung, un ìsch stàrk gebunda mìt da verschiedena Demonstràtiona àm Owerrhi bi Màrckolscha, Wyhl un geg’m ‘s Àtomkràftwark vu Fassana. D’ Figür vum z’friaih verstorwener Jean Dentinger, Sanger un Müsiker, si Ìntrassa fìr Literàtür àm Owerrhi un si Kàmpf um Umwaltschutz blibt vu dara Zitt har ìm a manker si Gedachtnis.

Viel vu da hìttiga elsassischa Sanger un Liadermàcher han ìn dana Johra ìhra Karriere àgfànga, un gwìssa ìhr Kìnschtlerberüaf üssgwählt : drum sìnn oï d’meischta hetta schu ìm Rüejhstànd, oder nìt witt devu !

Üsser da erwähnta eigena Heimetwurzla gheert zu d’r Erbschàft oï’d’ frànzeesischa « Chanson » : ‘s Umschriiwa, un ìn d’r Mundàrt ‘s Àpàssa vu bekànnta walscha Sanger ìsch a Kennzeicha vu d’r elsassischa Liaderlàndschàft, glichzittig a Ziig vum Ifluss vu dara Sitta vu d’r Doppelt-Kültür un oï vum Wìlla ze bewiisa, dàss ma ìn d’r Mundàrt ‘s glicha sàga kàt àss uff frànzeesch, un àss d’Sproch glich so wartvoll ìsch.

Wia d’elsassischa Liaderszene bim Publikum àkummt ìsch veranderlig, un hàt mìt reina Kunschtschätzung nix z’tüa : as kummt nur druff à, wia sìch a jeder uff’m Punkt Regionàlsproch iilosst, un wu komischerwiis unàbhangig ìsch vun ra einheimischa oder fremda Àbstàmmung.

Besser àss a lànger Erklärungversüach, pàsst do a perseenliges Erlabnis : àfàngs da zweitàuisiger Johra, hàn i mìt dr Müsikgruppa Gerànium ìn Schàlàmpi (bi Neiaburg àm Rhi) gspeelt, mìt ma Programm, wu Liader gmìscht hàt uff elsasserditsch, frànzeesch un uff verschìedena europäischa Sprocha. Noh ‘m Ufftrìtt kummt a Fràui züa m’r un sait m’r, àss ra ‘s Konzart güat gfàlla hàt, bsunderscht d’Liader üss Europa, wil sa kè elsasserditsch versteht… Ìch hàn a Rung gbrücht, um bewusst ze wara, dàs dia Bemerkung eigentlig beditta sott, dàss, àllem Àschiin noh, dia Fràui ke grìnschta Miajh ghà hàt um griachisch, italianisch, spànisch, schwedisch, yiddish, rüssisch- tziginerisch,ze versteh !

Elsasserditsch ìsch ‘ra eifàch nìtgniagend exotisch gseh !

A gwìsser Chordirigant wott zum Heh geh ke elsassischa Liader ìn sim Programm ifiaga, trotz d’m Wunsch vu sina Sanger, wu sìch nohda wunderscheena viarstìmmiga Volksliaderhàrmonisiarunga sehna, un wu zitter Johrzehnte vorhànda sìnn.

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Fìr da eindjunger Sanger, war d’regionàlSproch, wu n’r zwàrbeherrscht, a Hìndernissfìrsina « nàtionàla » Kàrriera.

D’ewiga Mìschung vu Salbschtentwartung un Salbschtveràchtungwu ìmElsàsszitteràn a 1945 herrscht.

As sìnn ìm Momant ungafahr meh àss zwànzig Sanger un Liadermàcher wu sìch uff elsasserditsch üssdrucka. Sehr wenig sìnn Profikìnschtler, un vu dana wu ‘s sìnn, kàt keiner nur vu sinra Kunscht ìn Mundàrt lawa.

Kè Erfolg bi da Bihneuffrittveràstàlter

Zur siner Färderung erhàltet d’regionàla Liaderszene Unterstìtzung vu d’r OLCA (Àmt fìr Sproch un Kültür), d’r Verein « Liaderbrunne » bschaftigt sìch mìt’m CD Vertriab, kìrzlig hàt « Radio bleue Elsàss » a Mundàrtliadwettbewarb orgànisiart mìt ebbena zeh ìnteressànta unbekànnta Teilnehmer, d’ johrliga Verànstàltung « Friehjohr fìr unsri Sproch » kàt a Glagaheit zum ‘s Publikumtraffa àbiata, àwer d’Entscheidunga zum a meegliger Bìhneufftrìtt bliwa in da Hand vu da Veràstàlter un bi dana hàt d’elsassische Liaderszene gàr kè viel Erfolg.

Denn ìn da ungafahr fufzig Àstàlta wu sìch àn dàrstellender Kunscht wìdma (Stàdttheàter, Kültürzentrum, usw.) seht un heert ma d’Mundàrtkìnschtler gànz salta ; ke Wunder, àss a Teil vu ne na meh vor Kìnder un ìn Schüala sìngt àss vor Erwàchsena, un denn derno, meischtens fìr unoffiziella Vereina un ìn kleina Orta.

Fìr d’ « Scène nationale » z’Milhüsa, z.B., hàt d’regionàla Kültür so wie so nixz’tüa, un verrotet so a typischer jàkobinischer Stàndpunkt.

‘SArgümant (oder d’Üssreed ? )vu da Ìntendanta seig, dàss d’ betroffena Kìnschtler kè Publikum àziaga, wàs d’Wìrkligkeit regelmassig wìderlegt : einer vun e na, wu zum Glìck a Sàch ànders seht, meint, as stacka ideologischa Grìnda do drìnter.

D’Züakunft vu d’r Dialektsangerszena hangt dewagaang àb àm politscher Wìlla d’ Regionàlsproch drìngend z’retta’un z’färdra, un da fahlt leider ìmmer noch.

Daniel MURINGER

Quand viendra le temps de la désillusion…

L’histoire se déroule au milieu des tourments révolutionnaires italiens du Risorgimento qui annonce une transition entre l’ordre ancien et un nouvel ordre.
L’auteur, Giuseppe Lampedusa, raconte la peur du prince Salina, grand propriétaire terrien, devant les révoltes paysannes. Son neveu, Tancredi, a épousé la causes de la révolution garibaldienne : et il explique son engagement pour rassurer son oncle : « Pour que tout reste comme avant, il faut que tout change ».

Ce passage du roman (et excellent film) Le Guépard ne vieillit pas parce qu’il résume d’une manière limpide, les contradictions de classes dans notre société. Remplacez l’aristocratie agraire de l’Italie de la fin du XIXe siècle par l’aristocratie financière aujourd’hui et vous retrouverez les mêmes peurs et les mêmes moyens pour faire perdurer l’ancien sous des formes nouvelles.

Que tout change pour que rien ne change : Emmanuel Macron en fait une éclatante démonstration.

Cela permet de rassurer d’une part les pouvoirs économiques (banques, multinationales…) qui sont confrontés aux injustices et fractures sociales de plus en plus profondes (« rien ne changera vraiment ») et cultive des espoirs déraisonnés aux victimes de ces politiques car voilà quelqu’un qui secouera le cocotier et fera autrement que les autres.

Eternel laïus, promesses qui constellent toute l’histoire du capitalisme et, bien évidemment, jamais tenues. Seul et unique but de ces manœuvres : faire durer, faire accepter aux citoyens de nouveaux sacrifices en leur promettant des lendemains qui chantent… Et ce jusqu’à ce que la supercherie soit découverte et un nouveau « Macron » sortira de la boîte pour, une fois de plus, « tout changer pour que rien ne change »…

 medias

De quoi Macron est-il le nom ?

Porté par une campagne médiatique dans laquelle il n’a jamais été véritablement interpelé sur ses contradictions (« l’homme neuf qui a été l’auteur des deux lois les plus impopulaires du gouvernement Valls ») et son programme social dévastateur (« suppression de moyens à la fonction publique, liquidation totale du code du travail… «), confronté à une candidate de l’extrême-droite, sorte d’idiote utile pour le faire élire confortablement, les options fondamentales des choix d’Emmanuel Macron n’ont pas été analysées.

Fort heureusement, René Kahn, sur le site de l’excellent Observatoire de la Vie Politique en Alsace (OVIPAL) caractérise ainsi le programme politique d’Emmanuel Macron, « il s’apparente à une forme de droite néolibérale peu connue des français mais bien ancrée Outre-Rhin. Il s’agit d’une construction politique qualifiée parfois de social-libéralisme, fondée sur la prééminence de la concurrence marchande dans l’organisation de l’économie comme de la société.

Son modèle de référence théorique en est l’ordolibéralisme, sa mise en œuvre en Allemagne, à partir de 1948 par Ludwig Erhard appelée aussi l’économie sociale de marché (mais son origine se situe dans les années 30… du neuf, quoi ! – ndlr) (…) il s’agit d’une doctrine économique anti-keynésienne qui demande impérativement à l’Etat de s’abstenir d’intervenir directement dans les mécanismes de marché. L’Etat voit sa mission redéfinie. Il ne doit plus être régulateur dans la sphère de l’économie mais concevoir le cadre social et économique de la concurrence libre et non faussée (les institutions de la concurrence) dont vont s’emparer les agents économiques, les corps intermédiaires (syndicats professionnels, chambres de commerce, régions, etc.) et la société civile. »

http://www.ovipal.com/blog/lordoliberalisme-de-macron-quatrieme-tendance-de-la-droite-extreme

Et de gauche, et de droite…

René Kahn nous aide à classer clairement le programme d’Emmanuel Macron : il est à droite, à droite toute.

Il est évidemment aisé, de nos jours, à clamer la fin de « la gauche et de la droite ». « Prenons ce qui est bon des deux camps » entend-on comme argument massue pour clore toute discussion.

Mais l’échec de la politique libérale de Les Républicains et le ralliement de la social-démocratie aux thèses néolibérales ne fait apparaître qu’un seul fait avéré : ces partis sont totalement déconsidérés dans l’opinion et pas seulement en France. Ce n’est pas la gauche qui est en faillite, c’est le Parti socialiste. Ce n’est pas la droite qui a disparue, mais les partis qui l’incarnent sont à bout de souffle.

Entre gauche et droite, ce ne sont pas que des problèmes de sémantiques, ni même uniquement de programme social : ce qui les différencie, c’est une vision de la société radicalement différente. La société capitaliste naissante au XVIIIe siècle porte en elle une contradiction fondamentale et irrémédiable : l’antagonisme entre ceux qui détiennent les capitaux et le pouvoir d’une part, et d’autre part ceux qui par leur travail font fructifier les capitaux à tout prix et sont exclus des centres de décision économique et politique.

Quand on fait de la politique, le moment du choix vient toujours. On peut tenter de faire concilier les intérêts des uns et des autres de temps en temps mais jamais tout le temps. C’est toute l’histoire de la gauche ainsi résumé : entre Clemenceau et Jaurès, l’un tire sur les ouvriers grévistes, l’autre se bat pour la paix en voulant empêcher la guerre en 1914. Quand le premier ministre Valls se réclame de Clemenceau, tout est dit : il prône une « gauche de gouvernement » qui, selon les thèses de l’ordolibéralisme, ne peut mener qu’une politique en faveur de l’ordre dominant, celui du monde de la finance.

Un gouvernement qui clarifie

Les valeurs de droite et de gauche sont toujours présentes et toujours aussi antagonistes, n’en déplaise à M. Macron. Et d’ailleurs la composition du premier gouvernement permet de clarifier cela.

Au-delà des effets médiatiques qui ravi les éditorialistes et experts autoproclamés qui hantent les couloirs de toutes les émissions politiques, le gouvernement nommé est révélateur de la ligne ordolibéraliste qui est celle du président. Un premier ministre de la pure droite économique, réactionnaire sur les questions sociétales, hostile à un nouvel ordre environnemental, Edouard Philippe n’a rien d’un homme nouveau. Il porte les thèses les plus anciennes et les plus classiques, voire conservatrice, de la droite historique.

Confier le ministère le plus important, celui qui in-fine décide de tout, celui de l’Economie, à la droite la plus libérale, montre bien qui arbitrera les litiges s’il devait en avoir. Ainsi, si ce brave M. Hulot, s’avisait à prendre la COP 21 à la lettre, M. Le Maire, au nom des intérêts supérieurs de la France et de ses entreprises, lui rappellera comment on gouverne tout ministre d’Etat qu’il soit !

Il est assez drôle que certains syndicats voient en l’arrivée de l’ancienne DRH de Danone et administratrice du groupe Orange,  présidente du comité de gouvernance et de responsabilité sociale[au poste de Ministre du Travail comme une bonne nouvelle ! C’est oublier un peu vite qu’Orange a connu une vague de suicides de salariés et de cadres comme aucune autre entreprise en France ! Et que le programme de M. Macron est bien de continuer à démanteler le Code du Travail par ordonnance dès cet été ! Et cela se comprend : il faut profiter de l’apriori favorable dont bénéficie pendant quelques mois le Président pour faire passer les mesures les plus impopulaires.

macron

Un pouvoir autoritaire

Imaginez qu’une autre personnalité politique annonce à la presse que dorénavant, c’est elle qui désignera les journalistes qui auront le droit de couvrir son actualité ! Le tollé serait général, rappelez-vous ce que ce pauvre Mélenchon a pris en dénonçant, à juste titre, le traitement inéquitable de ses positions dans les médias.

Là, M. Macron peut se permettre de choisir ses journalistes et les protestations sont bien molles ! En outre, conscient des contradictions considérables au sein de l’équipe ministérielles, le président prend les devants : les ministres doivent la jouer solidaires et se taire…

Et cerise sur le gâteau : M. Macron n’infléchira en rien la politique pour laquelle il a été élu. Du nouveau, là aussi ? Ce sont exactement les propos de Nicolas Sarkozy. Mais le président oublie que son programme, lui, n’a recueilli que moins de 19% des électeurs inscrits au premier tour des présidentielle. Nous sommes loin d’une majorité et encore moins d’un plébiscite ! Et que devient la démocratie sociale là-dedans? Il y a de l’arrogance chez cet homme !

L’enjeu des législatives

Il n’a pas échappé à grand monde que la composition du gouvernement est aussi un moyen de gagner une majorité aux législatives prochaines. En gros, jouer sur : « donnons-lui une chance » et pour cela donnons lui aussi le pouvoir au Parlement.

Encore une des vieilles ficelles de la 5e République ! Nous avons connu sous le général De Gaulle, les députés qu’on appelait « les godillots » car ils n’étaient là que pour suivre aveuglément le président de la République. On ne leur demandait pas de réfléchir, mais de voter pour le président. C’est ce qu’on appelle le « pragmatisme  parlementaire ».

Il y a chez Emmanuel Macron, du moins sur ce seul point, un poil de « gaullisme » qui apparaît ! Or, il n’y a rien de pire que de donner tous les pouvoirs à un seul homme, fut-il présenté comme « providentiel » (comme le furent Napoléon ou Pétain par ex.).

L’existence d’un contre-pouvoir est un moyen efficace de parvenir à un équilibre social. Pendant longtemps, la presse fut ce contre-pouvoir : elle ne l’est plus du tout de nos jours, on l’a encore vu lors de cette campagne présidentielle.

Le seul contre-pouvoir possible sur le plan politique, c’est le parlement. Alors, à l’occasion des législatives, les citoyens peuvent ériger un contre-pouvoir en mettant la toute puissance présidentielle sous la surveillance de l’assemblée nationale. Ou alors, donner tous les pouvoirs à un seul homme qui compte gouverner sans partage. Voilà résumer l’enjeu des prochaines élections législatives.

Michel Muller

« Maut », égal péage, égal pas sympa !

Survivance anachronique des temps médiévaux où les seigneurs finançaient leurs expéditions guerrières en rançonnant de la sorte voyageurs et marchands, l’idée d’un péage visant les voitures particulières pour remédier à l’état défectueux du réseau routier vient d’aboutir à une concrétisation remarquée en Allemagne, et loin d’être consensuelle. Continuer la lecture de « Maut », égal péage, égal pas sympa !

Budget M2A sinistré : des aveux et un désaveu

Le président Bockel vient d’abandonner son poste pour rester sénateur. C’est donc à ses successeurs à la tête de M2A qu’il incombe de gérer aujourd’hui les conséquences budgétaires des choix désastreux effectués ces dix ou quinze dernières années. L’ancienne « gouvernance » de l’agglomération mulhousienne n’avait jamais laissé paraître la gravité de la situation. Elle usait d’un vocabulaire anesthésiant et refusait la transparence. Continuer la lecture de Budget M2A sinistré : des aveux et un désaveu

Six chroniques contre l’air du temps

Fin février 2017, vingt éditeurs(1) avaient initié la campagne «Lire, penser, résister». Début avril, ils ont soumis une liste de soixante-dix titres (fictions, essais, bandes dessinées…) aux libraires. De nombreuses enseignes participent à cette opération salutaire, destinée à appréhender ce monde qui va mal, à conjurer le défaitisme, le fatalisme, la résignation, le repli sur soi… Continuer la lecture de Six chroniques contre l’air du temps

7 mai: faire son choix…

Les débats font rage: que faire pour le second tour des présidentielles? la tentation est forte pour beaucoup d’électeurs, déçus de l’offre qui leur ai faite pour l’élection du7 mai, de ne pas faire un choix. Personne ne peut les juger, ni les invectiver comme on a pu le voir depuis plus d’une semaine dans les médias.

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Pierre Laurent : « Jean-Luc Mélenchon porte un espoir… »

«  Celui d’une véritable politique de gauche… » Pierre Laurent, le secrétaire national du PCF, a exprimé cette certitude lors de son passage à Mulhouse. Il y a rencontré les militants, les associations, des personnes intéressées par les propositions de gauche lors de ces présidentielles.

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